Familie und Soziales

Die Familie bleibt trotz allen anderen Möglichkeiten die von einer grossen Mehrheit unserer Bevölkerung gewählte Lebensform. Zu dieser Familie müssen wir aktiv Sorge tragen.

Wir müssen die Familien finanziell und arbeitsmässig entlasten. Es darf nicht sein, dass die Gründung einer Familie zu einem potenziellen Armutsrisiko wird. Nur wenn wir Familien fördern, unterstützen und eine aktive Familienpolitik betreiben, wird die Anzahl Kinder auch von Schweizer Paaren wieder zunehmen. Ein gutes demographisches Gleichgewicht zwischen Kindern und Jugendlichen, der arbeitenden Bevölkerung und den Senioren ist nötig, damit wir wirtschaftlich gedeihen und unsere Sozialwerke sichern können. Eine gemässigte und kontrollierte Einwanderung nützt uns allen. Ausländer, welche die schweizerischen Regeln des Zusammenlebens nicht befolgen wollen, sollen in ihre Heimatländer zurückkehren. Seit 2013 bin ich Mitglied der Integrationskommission des Kantons Solothurn.

Arbeit soll sich lohnen. Alle, die arbeiten können, sollen arbeiten. Diejenigen, die wegen Gebrechen, Krankheit oder unverschuldetem Verlust ihrer Stelle nicht mehr arbeiten können, müssen wir unterstützen. Wir haben zwar ein teures, aber auch ein ausgezeichnetes Gesundheits- und Sozialsystem. Dieses müssen wir für unsere Kinder und Enkel erhalten und, wo es erforderlich ist, anpassen.

Für diese Anliegen setze ich mich ein, seit 2009 auch als Vizepräsidentin der
Sozial- und Gesundheitskommission des Solothurner Kantonsrats. Zudem bin ich Co-Präsidentin der Stiftung Frauenhaus Aargau-Solothurn und Vorstandsmitglied der Caritas Solothurn.

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