Susan von Sury für vernünftige Corona-Massnahmen

Die Corona-Pandemie ist die Zeit exekutiver Verordnungen. Im Herbst 2020 hat dabei der Regierungsrat im Urteil der Bevölkerung über das Ziel hinausgeschossen, indem er die Veranstaltungsgrösse auf 30 Personen, später sogar auf 15 Personen beschränkte. Susan von Sury hat sich im Kantonsrat dafür eingesetzt, die Bundesvorgabe von 50 Personen zu übernehmen, insbesondere für Gottesdienste in der Weihnachtszeit (siehe Artikel in der Solothurner Zeitung vom 8. Dezember, 9. Dezember und 10. Dezember 2020). Auch die im kantonalen Alleingang verordnete Schliessung der Einkaufsläden nach Weihnachten wurde als unverhältnismässig empfunden. Susan von Sury hat sich seit Beginn der Pandemie für einheitliche Regelungen auf Bundesebene eingesetzt; nun hat sie mit ihrem Anliegen Gehör gefunden: im Januar 2021 übernahm der Kanton Solothurn die Bundesvorschriften, die in der Zwischenzeit allerdings verschärft worden waren.

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